junge chinesische couture

der anschliessende bummel durch hongkong island, dem eldorado der europäer und amerikaner, offenbart die rege bautätigkeit. da es keine bauplätze mehr gibt, wird altes abgerissen, um platz für neues, höheres zu schaffen. auch das “indochine” eine lieblingsadresse von uns, existiert nicht mehr. ein neubau entsteht anstelle des dreistöckigen ensembles.

dann gibt es auch wieder neue entdeckungen. der chinesische designer peter lau verkauft seine kollektion aus einzelstücken in seiner boutique in der queens road 168.  bestechend ist der mix der materialien, französische und italienische spitze mit feinster bedruckter chinesischer seide. keine drachen, keine folklore. laus verspielte mode könnte auch im grossen gatsby reussieren. leider trägt die chinesin grösse 32 und 34, also bleibt es beim bestaunen.

peter lau, queens road 168, hongkong island

 

 

 

 

 

 

 

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