wenn es unbedingt kohlsuppe sein soll

dann ist die variante von kolja kleeberg sicherlich die intessanteste. ich liebe diese suppe auch im sommer als minestrone, dann lasse ich den weißkohl weg.

500 gr. weißkohl
je 1 rote und 1 gelbe paprika
250 gr. karotten
3 stangen sellerie
250 gr. bechbohnen
4 strauchtomaten
1 große gemüsezwiebel
2 knoblauchzehen
2 getrocknete chilischoten
2 el weißer balsamico
4 el olivenöl
1 l gr.gemüsebrühe
75 gr. entsteinte oliven
3 anchovis ( sardellenfilets)
je 2 zweige thymian und basilikum und 1 zweig salbei, meersalz

für die olivenpaste:
50 gr. kapern
200 gr.
entsteinte oliven
3 anchovis
schale von einer zitrone
2 thymianzweige
0,2 l provencialisches olivenöl
salz und pfeffer aus der mühle

paprika im vorgeheizten backofen bei 175 Grad Umluft 30 Minuten garen. in einen gefrierbeutel geben und verschließen. nach einer halben stunde die haut abziehen
(schmeckt mit haut genauso gut). karotten, selerie und bohnen putzen, dann klein schneiden. die kohlblätter klein zupfen. zwiebel häuten und längs achteln. zwiebel und ungeschälte knoblauchzehen im olivenöl anschwitzen. karotten, sellerie, bohnen nacheinander je 1 minute anschwitzen, zuletzt den weißkohl. mit salz und zerbröselten chilischoen würzen. brühe auffüllen, einmal aufkochen. thymian, basilikum, salbei zusammenbinden und in den topf hängen. zugedeckt ca. 5 minuten ziehen lassen. knoblauchzehen heraus nehmen. anchovis abspülen, klein hacken. tomaten im heißen wasser überbrühen, häuten und in stückchen schneiden (geht im winter mit biotomate aus der dose). paprika würfeln. mit den oliven zur suppe geben. mit salz und balsamico abschmecken. weitere fünf minuten ziehen lassen.

für die paste: oliven, klein geschnittene anchovis, thymianblättchen, zitronenschale und kapern pürieren. mit olivenöl glatt rühren, mit salz und pfeffer abschmecken. jeder portion suppe einen teelöffel davon unterrühren.

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ende der fastenzeit

resümée

ja das war das ende der fastenzeit.
am letzen abend nochmal fisch mit zitronensaft.

ihr werdet euch wundern, warum es nicht mehr rezepte, ideen, und kommentare gab.
meine fastenzeit wurde dominiert von einer schweren krankheit unseres geliebten familienkaters, der uns entweder zu hause auf trab hielt, oder jeden tag in der klink aufgemuntert werden musste.

meine rezeptideen beschäftigten sich in der letzen zeit mit dem verstecken von tabletten in leberwurst, einer katzengerechten mischung von schonkost,
dem erlernen von kleinen krankenschwestertätigkeiten etc. etc.

der endspurt wurde uns dann noch durch den totalausfall von heizung und warmwasser versüsst,
den wir mit einem hotelaufenthalt kompensieren mussten. die küche wurde kurzerhand zu freunden verlegt, und statt ostereinladungen zu geben,
fuhren wir mit unseren einkäufen zu freunden
und belagerten die dortige küche.

aber nun zu dem eigentlichen thema: kein alkohol.
ich hatte in den wochen der abstinenz von anfang an ein so gutes und leichtes körpergefühl, dass ich beschlossen habe noch einige zeit dabei zu bleiben. an das alkoholfreie bier habe ich mich gerne gewöhnt, der ganz persönliche testbericht dazu folgt noch.
eine änderung werde ich aufnehmen:
einmal in der woche gibts wieder wein oder chapagner, zu einem schönen essen, oder einem coktail.
ich werde versuchen es nicht zu übertreiben,
mein körper verträgt nicht mehr so viel wie vorher.

die rubrik “fastenzeit” bleibt also noch einige zeit bestehen, zumindest bis die badesaison eröffnet wird!

übrigens:

mehr wäre schöner gewesen, vielleich bis anfang mai?

 

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tag 30 – detox auf französich teil 2

 

reinigung

zuerst müssen die organe stimuliert werden, ihre arbeit auf volle touren zu schalten:
zum aufstehen gibt es ein glas lauwarmes wasser
mit einem kaffelöffel backsoda (natron), oder frisch gepresster zitrone, oder einem esslöffel apfelessig.
 

abends eine kaffeelöffel heilerde in mit einem holzlöffel in ein glas wasser rühren, über nacht stehen lassen, morgens auf nüchternen magen, das wasser trinken, nicht den satz. 

die mahlzeiten überprüfen 

die grossmütter bevorzugten die allseits beliebte kohlsuppe, weisskraut ist ja auch das klassische wintergemüse. die elle weicht aus auf verwandte
wie broccoli, blumenkohl und romanesco. 

einfache gemüsesuppe:
300gr. broccoliröschen oder romanesco mit 50 ml hühnerbrühe, 10 minuten kochen, aufmixen und
mit 10cl kokosmilch mischen 

gebratener broccoli mit shiitakes:
in einer pfanne eine in streifen geschittene zwiebel mit einem esslöffel traubenkernöl mischen.
200gr broccoliröschen und 50gr in streifen geschnittenen shiitakes dazugeben, braten.
mit salz, sesamöl und gerösteten sesamkörner mischen.

blumenkohlgries:
200gr blumenkohlröschen raffeln mit 2 esslöffeln olivenöl und zitronensaft mischen. ein paar stücke roter paprika, minze und gehacktem koriander.
perfekt mit einem fischfilet.

 

 

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tag 26 – detox auf französich – teil 1

die idee des retro detoxen nach grossmutters rezepten klingt verlockend. keine grossartigen investitionen in geräte oder modeprodukte. das versprechen
“einfach und teuflisch effizient” verlockt. 

zuerst die no go’s 

rotes fleich aber huhn, fisch max. 1 portion
zucker aber agavensirup
produkte aus kuhmilch aber produkte aus schafs- oder ziegenmilch
kaffee aber zichorienkaffee ( das schaffe ich nie)
limonaden aber grüner tee
zuckrige snacks aber mandeln und trockenfrüchte
butter und sahne aber ölhaltige pasten
weisses brot aber vollkornbrot
alkohol
süssigkeiten

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tag 25 – treuer begleiter

mein treuer begleiter auf reisen ist dieser instant ingwerdrink.
er kommt ohne zuckerzusätze aus und lässt sich kalt in einer  wasserflasche auflösen oder warm als tee geniessen.
die kleinen beutelchen kann man wirklich überall  mit nehmen,  auch auf flügen eine gute alternative.

gibts im asia laden!

und die waage bewegt sich doch – hurra!

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