die lesehilfe

es beginnt schleichend – die arme sind zu kurz,
vor allem bei schlechtem licht.

also kaufte ich mir irgendwann eine schicke, teure lesebrille. diese sorte brille verliert man am leichtesten und wenn nicht, dann sucht man sie dauernd. aus diesem grund fing ich an “günstige” lesehilfen zu erwerben.

es gab mal eine sehr schicke brille von tschibo.
ich weis nicht mehr wie viele wir davon hatten, irgendwann ging auch die letzte kaputt.

wie gesagt: günstige lesebrillen verliert man nicht. da ich inzwischen so viele habe, muss ich auch nicht suchen. auf tschibo folgte eine nicht ganz so schicke variante aus demm grossmarkt. die fertigbrille im porschedesign blieb bicht lange bei mir  – zu teuer! dann gab es noch die sensiblen bunten metallbrillen in den zigarrenhüllen, die das mitführen eines winzigen schraubenziehers erforderten.

mal hatte eine apotheke irgendwo auf der welt ein gutes modell – meistens nicht.

jetzt endlich habe ich sie gefunden -
sie trägt den passenden namen: I need you überzeugt euch selbst: http://www.ineedyou.eu

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der minister

es war ein riesen vergnügen der
grossartigen katharina thalbach zuzusehen.

brava!!!!!

 

 

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ein rezept für’s neue jahr

und hier das rezept:

“Man nehme 12 Monate, putze sie sauber von Neid, Bitterkeit, Geiz, Pedanterie und zerlege sie in 30 oder 31 Teile, so daß der Vorrat für ein Jahr reicht.
Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und
2 Teilen Frohsinn und Humor.

Man füge 3 gehäufte Eßlöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt.
Dann wird die Masse mit sehr viel Liebe übergossen.

Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit. “

Katharina Elisabeth Goethe (1731-1808), Mutter von Johann Wolfgang von Goethe

 

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